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UnternehmensgeschichteHandwerkskunst in der vierten Generation![]() 1884 Georg Leonhardt Bauer gründet das Unternehmen
1901 Damals schon setzte man bei Bauer auf Bestleistung und errichtete den Kirchturmhelm in Hengstfeld – das war der höchste Kirchturm im Oberamt Gerabronn. ![]() 1918 / 1919 Nach den Wirren des ersten Weltkriegs übernimmt Friedrich Bauer in der zweiten Generation den Betrieb und erhält zugleich den Auftrag zum Bau eines Wohn- und Geschäftshauses als Fachwerkhaus in Crailsheim. Weitere Fachwerkbauten – auch in Stuttgart – folgen in den nächsten Jahrzehnten.
1947 / 1948 In der dritten Generation übernimmt Friedrich Ernst Bauer die Firma. Eines seiner ersten Projekte ist der Bau der dreigeschossigen Mühle Neidenfels in Fachwerkbauweise.
1953 Die Zimmerei zieht in den Brechhausweg um, der Betrieb wird mit dem Bau eines Sägewerks erweitert. ![]() 1963 Eine größere Säge- und Abbundhalle wird errichtet. Im Zuge der württembergischen Landsiedlung errichtet Bauer in den sechziger und siebziger Jahren viele komplette Aussiedlerhöfe.
1970 Der bislang größte Einzelauftrag kommt: Bauer errichtet eine große Silo- und Schotterwerksanlage mit einer Länge von 40 m und einer Höhe von 17 m. Rund 1.000 m³ Bauholz werden dabei verarbeitet.
1978 Walter Bauer übernimmt in vierter Generation den Betrieb. ![]() 1979 Die Abbundhalle I wird gebaut, die Produktion von NP-Bindern startet. Im selben Jahr erhält Bauer Holzbau den Auftrag zum Wiederaufbau des historischen Rathausturmhelms der Stadt Crailsheim.
1983 Friedrich Peter Bauer tritt in des Unternehmen mit ein, aus dem Einzelunternehmen wird eine GmbH. Eine hochmoderne elektronische Abbundanlage – bundesweit erst das vierte Exemplar – nimmt den Betrieb auf. Bauer errichtet ein komplettes Wohn- und Architekturbürogebäude.
1984 Die erste tectofix-Version wird entwickelt. ![]() 1985 Bauer erneuert den ca. 10 Tonnen schweren Kirchturmhelm in Bronnholzheim.
1990 / 1991 Bauer erhält den Auftrag zum Wiederaufbau der historischen Archenbrücke in Langenburg-Bächlingen. ![]() Die originalgetreue Vollholz-Fachwerkbrücke wiegt ca. 100 Tonnen und hat eine freitragende Spannweite von 50 m – damit ist sie die längste freitragende Holzbrücke Deutschlands in dieser Bauweise.
1995 Das erste schlüsselfertige Wohnhaus wird gebaut. ![]() 2001 Europarekord: Bauer produziert die ersten NP-Binder mit einer freien Spannweite von 36,5 m. Im gleichen Jahr bringt Bauer die Entwicklung des Passivhauses zur Marktreife.
2002 Eines der modernsten auf dem Markt befindlichen Abbundsysteme mit 5-Achs-Steuerung und Bearbeitungsmöglichkeiten bis 625 mm Holzbreite nimmt den Betrieb auf. Die Anlage ist optimiert auf Sichtkonstruktionen und den Ingenieurholzbau. ![]() Das Konzept des Fühl-Mich-Wohl-Hauses ist marktreif, die ersten Bauherrenseminare finden statt.
2003 Mit 20 Jahren Erfahrung im Holzrahmenbau eröffnet Bauer einen modernen Seminar- und Schulungsbereich, der für Mitarbeiterschulungen und Bauherrenseminare mit modernsten Medien ausgestattet ist.
2004 Die Zukunft begegnet der Vergangenheit: Bauer installiert erstmals Erdwärmesonden mit Tiefenbohrung als Energiequelle im Winter und zur Kühlung im Sommer. Im gleichen Jahr feiert Zimmermannsvorarbeiter Willi Ohr sein 60-jähriges Betriebszugehörigkeits-Jubiläum, das Unternehmen begeht in ungebrochener Frische seinen 120. Geburtstag. 2007 Auszeichnung 5-Sterne Prädikat: Zimmerer bieten Qualität mit Nachweis. Bauer Holzbau wird als 5-Sterne Handwerksunternehmen ausgezeichnet. 2008 Entwicklung einer Concepthausreihe. Sowie eine deutliche Erhöhung der Wärmedämmstandards für Bauer Design- und Concepthäuser (z.B.: Außenwand 30 cm gedämmt) und somit weit über den derzeitigen Maßgaben des Gesetzgebers für, maximale Energieersparnis. |
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