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Bauer Holzbau GmbH
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Home - Hallensysteme, Gewerbebauten, Agrarbau, Reitsportgebäude, Objektbau - Agrarbau - gemischt genutzte Gebäude -  Das besondere Nutzungskonzept für Landwirte beim Wohnen

Das besondere Nutzungskonzept für Landwirte beim Wohnen

Wohnen und Arbeiten sind in der Landwirtschaft eng verbunden, doch gleichzeitig sind beide Bereiche im Haus klar zu trennen. Wir integrieren im landwirtschaftlichen Wohnbau eine Schmutzschleuse, für kürzeste Wege am besten mit angegliederter Waschküche. Das verhindert, dass Schmutz von Stall und Feld in den Wohnbereich getragen wird, und der Reinigungsaufwand im Wohngebäude wird minimiert.

Und auch die sinnvolle räumliche Integration des eigenen Büros ist für unsere erfahrenen Planer eine Selbstverständlichkeit.

Was ist dem Landwirt wichtig?


  1. Die Integration einer Schmutzschleuse in das Wohnhaus ist wichtig, einschließlich der räumlichen Zuordnung z.B. eines Hauswirtschaftsraums, in dem die Wäsche gewaschen und gebügelt wird. Das trägt zur Verbesserung wirtschaftlicher Betriebsabläufe bei. Außerdem wird so wirkungsvoll verhindert, dass Schmutz von Stall und Feld in den Wohnbereich getragen wird. Erfahrungsgemäß sind viele Landwirte mit Arbeiten in der Nähe des Wohnhauses beschäftigt, so daß sie oft auch untertags z.B. zum Essen heim kommen, oder z.B. nach dem Stall- und Melkdienst ganz früh und ganz spät am Tag, ihre Freizeit also auf mehrere Teilzeiten über den Tag verteilt haben.
     
  2. "Wir bauen für Sie Haus und Hof" - DER Leitspruch schlechthin, wenn es darum geht, Landwirten einen Alles-aus-einer-Hand-Service anbieten zu wollen. Mit großer Erfahrung mit systematischem Hallen- und Stallbau und der einzigartigen Qualität der FMW-Häuser bietet bauer holzbau genau das richtige Know-How für den Bau kompletter Hofanlagen in kürzester Bauzeit.
      
  3. Viele Landwirte sind gleichzeitig auch noch Waldbesitzer, und jammern über den viel zu niedrigen Ertragspreis ihres Holzbestandes. Was also liegt näher, dem eigenen Produkt Holz auch beim Bau seines eigenen Hauses den Vorzug zu geben? Mindestens indirekt profitieren Sie dann auch selbst von der gestiegenen Nachfrage nach dem Rohstoff Holz. Wir hatten aber auch sogar schon Anfragen von Waldbesitzern, ob man bei der Fertigung ihres Hauses auch eigenes Holz verwenden könne. Eine denkbare Möglichkeit, entsprechende Holzqualiät vorausgesetzt.
      
  4. Oft genug kommen Wohnhäuser für Landwirte im Außenbereich (Aussiedlerhöfe) vor, in der Regel sind sie zumindest aber mit viel Freiraum um das Haus herum gesegnet. Ideale Voraussetzungen für energetisch effizientes Bauen, gleichzeitig aber auch erhöhte Anforderung dafür, das Haus vor Überhitzung im Sommer oder vor zu großer Auskühlung im Winter zu schützen. Gut wenn man auf erfahrene Fachleute setzen kann, die Haushülle, Hausheizung, Hauslüftung (z.B. das Draußenhalten von Geruch und Mücken) im Fokus haben und ihre Erfahrung damit einbringen. Auch Terrassen und Freisitze brauchen bei der Planung das nötige Augenmerk des Planers, zwischen großer Freiheit der grenzenlosen Aussicht und zugigem, ungemütlichem Verlorensein in der Weite zu vermitteln.
      
  5. Eigenleistungen
    Landwirte nennen oft genug ein großes Repertoire an holzbearbeitendem Werkzeug ihr Eigen. Außerdem wissen sie zuzupacken, haben aber gleichzeitig selten die Chance, mehrer Wochen oder gar Monate am Stück ein Haus in Eigenleistung zu erstellen, um das Bauwerk vor evtl. nachteiligen Witterungseinflüssen zu bewahren. Ein Haus von Bauer, regendicht an einem Tag erstellt. Bietet dem Langzeit-Selbstbauer beste Vorteile: Witterungsgeschützt findet die Eigenleistung IM Haus statt, und zwar immer dann, wenn's draußen eh nichts zu tun gibt: Im Winter oder bei schlechtem Wetter, wenn man auf dem Feld eh nicht arbeiten kann. Und folgenlos kann man auch die Arbeit drei Tage liegen lassen, wenn man zum Heumachen oder zur Ernte raus muß.

  

... und hier geht es zur Foto-Galerie.


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